Sport

Werder nutzt Handyverbot für Zusammenhalt im Zillertal

Im Trainingslager in Zell am Ziller sollen Werders Spieler ohne Handys stärker miteinander ins Gespräch kommen. Für die vielen neuen Gesichter im Kader steht das Kennenlernen im Mittelpunkt.

23. Juli 2026, 09:21 Uhr 1 Min. Lesezeit 3 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Weserstadion, Spielstätte von Werder Bremen (Archivfoto)
Weserstadion, Spielstätte von Werder Bremen (Archivfoto) | Foto: BrianKohn / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 de

Der SV Werder Bremen setzt im Trainingslager im österreichischen Zell am Ziller auf persönliche Gespräche statt auf Smartphone-Nutzung. Während der intensiven Vorbereitungswoche sollen die Spieler ihre Handys nicht nutzen. Das soll den Austausch innerhalb der Mannschaft fördern.

Für den Bremer Bundesligisten hat die Maßnahme vor allem mit der Zusammensetzung des Kaders zu tun. In der Reisegruppe sind viele neue Gesichter. Die Zeit abseits des Bremer Trainingsgeländes soll deshalb genutzt werden, damit sich Spieler und Mannschaft besser kennenlernen.

Direkter Austausch im Fokus

Das Handyverbot ist Teil des Teambuildings im Trainingslager. Die Spieler sollen sich bewusst analog begegnen und sich nicht in digitale Beschäftigungen zurückziehen. Neben den sportlichen Einheiten erhält damit auch das Zusammenwachsen der Gruppe einen festen Platz in der Saisonvorbereitung.

Werder ist mit 29 Spielern ins Zillertal gereist. Das Trainingslager in Zell am Ziller ist für den Verein aus Bremen eine weitere Phase auf dem Weg in die neue Saison. Neben der Arbeit auf dem Platz geht es darum, innerhalb des veränderten Kaders gemeinsame Abläufe und Verbindungen aufzubauen.

Vorbereitung fern von Bremen

Für Werder ist der Aufenthalt in Tirol kein neues Format: Der Club hält sein Trainingslager dort bereits zum 15. Mal ab. Die aktuelle Woche soll jedoch insbesondere helfen, die neuen Spieler in die Gruppe zu integrieren. Das vorübergehende Verzichten auf Handys ist dabei ein Mittel, um den direkten Kontakt im Team zu stärken.

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