Werder-Frauen nach Stuttgart-Remis selbstkritisch
Nach dem 1:1 gegen den VfB Stuttgart äußern sich Trainerin Fritzy Kromp sowie Jenny Hipp und Juliane Wirtz zur Leistung der Bremerinnen.
Die Fußballerinnen des SV Werder Bremen gehen trotz des Punktgewinns gegen den VfB Stuttgart selbstkritisch mit ihrer Leistung um. Das machte der Verein nach dem 1:1 am fünften Spieltag der Frauen-Bundesliga deutlich. Werder veröffentlichte dazu Reaktionen von Cheftrainerin Fritzy Kromp sowie den Spielerinnen Jenny Hipp und Juliane Wirtz.
Hohe eigene Ansprüche
Im Mittelpunkt der Stellungnahmen steht der hohe Anspruch innerhalb der Mannschaft. Die Spielerinnen bewerteten ihre Leistung demnach streng, weil sie von den eigenen Fähigkeiten überzeugt seien. Konkrete weitere Aussagen aus den Gesprächen gab Werder in dem veröffentlichten Kurzbeitrag nicht wieder.
Die Partie gegen den Aufsteiger aus Stuttgart war zuvor ohne Siegerin geblieben. Auf Platz 11 am Osterdeich trennten sich beide Mannschaften 1:1. Werder hatte den VfB bereits vor dem Anpfiff nicht als gewöhnlichen Liganeuling eingeschätzt.
Punkt am Osterdeich
Mit dem Unentschieden holten die Bremerinnen einen Punkt vor heimischem Publikum. Zugleich blieb nach der Begegnung erkennbar Unzufriedenheit über die eigene Darbietung. Die Reaktionen von Trainerin und Spielerinnen zeigen, dass innerhalb des Teams höhere Erwartungen an die eigene Leistung bestehen.
Das Duell brachte außerdem ein Wiedersehen mit früheren Werder-Spielerinnen im Stuttgarter Aufgebot. Weitere Angaben zu den angesprochenen Spielsituationen oder möglichen Konsequenzen für die kommenden Aufgaben enthielt der Vereinsbeitrag nicht.
Schauplatz
Originalquelle
Bluesky: SV Werder BremenKommentare
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