Werder erhöht zum Transferschluss die Aktivität
Werder Bremen hat nach Angaben von Clemens Fritz zuletzt wieder intensiver am Kader gearbeitet. Konkrete Personalien nannte der Geschäftsführer Fußball nicht.
Werder Bremen ist in den letzten Tagen vor dem Ende der Transferperiode nach Angaben von Geschäftsführer Fußball Clemens Fritz erneut aktiver geworden. Der Klub habe zunächst darauf gesetzt, den Kader frühzeitig zusammenzustellen und dafür finanzielle Verpflichtungen vorgezogen.
Fritz äußerte sich am Montag in der Mixed Zone zum Deadline Day, dem letzten Tag der Wechselperiode. Namen möglicher Zugänge oder Abgänge nannte er nicht. Auch zu konkreten Verhandlungen machte er keine Angaben.
Frühe Planung kostet Geld
Der frühzeitige Aufbau des Kaders sei mit Ausgaben verbunden, sagte Fritz. Das gelte auch für Spieler, die ohne Ablösesumme von einem anderen Verein wechseln. Bei solchen Transfers können etwa Gehalt oder weitere vertragliche Zahlungen anfallen.
Die Aussage passt zu den jüngsten Berichten über mögliche weitere Kaderbewegungen bei Werder kurz vor Transferschluss. Ob der Bundesligist noch Spieler verpflichtet, abgibt oder in anderer Form personelle Entscheidungen trifft, bleibt offen.
Details bleiben offen
Werder hatte sich nach dem Saisonauftakt bereits mit der Frage weiterer Verstärkungen befasst. Welche Positionen der Klub nun besonders im Blick hat und ob bis zum Ende des Transferfensters noch ein Wechsel zustande kommt, lässt sich aus den Angaben von Fritz nicht ableiten.
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Bluesky: SV Werder BremenKommentare
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