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Werder Bremen hadert mit mentaler Stärke nach Freiburg-Spiel

Trotz Überzahl gegen Freiburg zeigt sich Werder Bremen unzufrieden mit der mentalen Stärke der Mannschaft.

08. Februar 2026, 03:01 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert

Trotz Überzahl gegen Freiburg zeigt sich Werder Bremen unzufrieden mit der mentalen Stärke der Mannschaft.

Das Spiel zwischen Werder Bremen und dem SC Freiburg sorgte für gemischte Gefühle bei den Bremern. Trotz einer langen Phase in Überzahl gelang es der Mannschaft von Trainer Daniel Thioune nicht, die Partie für sich zu entscheiden. Kapitän Marco Friedl zeigte sich nach dem Spiel selbstkritisch und betonte, dass die Mannschaft mental noch nicht auf dem notwendigen Niveau sei. "Wir spielen in Überzahl und schaffen es nicht, unsere Chancen zu verwerten. Das zeigt, dass wir im Kopf einfach noch nicht so weit sind", erklärte Friedl.

Das torlose Unentschieden gegen Freiburg ist besonders im Hinblick auf den Klassenerhalt ein Rückschlag für die Bremer. Trainer Thioune äußerte sich ebenfalls enttäuscht über die verpassten Chancen und die mangelnde Konsequenz im Abschluss. "Wir müssen lernen, auch in Drucksituationen die Nerven zu behalten und unsere Möglichkeiten besser zu nutzen", so Thioune.

Die Bremer stehen nun vor der Aufgabe, sich mental zu stärken, um im weiteren Saisonverlauf wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln. Die nächste Gelegenheit bietet sich im kommenden Spiel gegen einen direkten Konkurrenten im Tabellenkeller.

Originalquelle

sport.sky.de

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