Sport

Werder Bremen erinnert an Hersh Goldberg-Polin

Zum zweiten Jahrestag nach jüdischem Kalender erinnert der SV Werder an Hersh Goldberg-Polin, der nach elf Monaten Geiselhaft getötet wurde.

19. August 2026, 08:43 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Hersh Goldberg-Polin (Archivfoto)
Hersh Goldberg-Polin (Archivfoto) | Foto: Maayan Toaf / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Der SV Werder Bremen hat an Hersh Goldberg-Polin erinnert. Anlass ist der zweite Jahrestag seines Todes nach jüdischem Kalender. Der Verein veröffentlichte am Mittwoch einen Beitrag auf Bluesky und gedachte ihm mit einer Kerze als Trauersymbol.

Nach Angaben von Werder war Goldberg-Polin elf Monate lang Geisel der Hamas. Er sei gemeinsam mit fünf weiteren Geiseln getötet worden. Der Verein bezeichnete ihn in seinem Beitrag als „Achi“ und erklärte, er bleibe in Erinnerung.

Choreografie in der Ostkurve

Dem Beitrag war ein Bild einer Choreografie zu Ehren Goldberg-Polins in der Ostkurve beigefügt. Weitere Angaben zu einer aktuellen Gedenkveranstaltung oder zu Hintergründen der Verbindung zwischen dem Verein und Goldberg-Polin machte Werder in der Mitteilung nicht.

Der Beitrag knüpft an das Gedenken an die Opfer des Hamas-Angriffs und des anschließenden Gaza-Kriegs an. Werder beschränkte sich auf die Würdigung des Verstorbenen zum Jahrestag nach dem jüdischen Kalender.

Teilen

Kommentare

Ihre Meinung zu diesem Artikel. Beiträge erscheinen sofort; die Redaktion liest mit und entfernt, was gegen Recht oder Anstand verstößt.

Den ersten Kommentar schreiben

Mit dem Absenden werden Name, Kommentar und Zeitpunkt öffentlich angezeigt. E-Mail-Adresse und IP-Adresse bleiben intern; die IP-Adresse wird nach 30 Tagen gelöscht.

Verwandte Artikel