Werder Bremen erinnert an Hersh Goldberg-Polin
Zum zweiten Jahrestag nach jüdischem Kalender erinnert der SV Werder an Hersh Goldberg-Polin, der nach elf Monaten Geiselhaft getötet wurde.
Der SV Werder Bremen hat an Hersh Goldberg-Polin erinnert. Anlass ist der zweite Jahrestag seines Todes nach jüdischem Kalender. Der Verein veröffentlichte am Mittwoch einen Beitrag auf Bluesky und gedachte ihm mit einer Kerze als Trauersymbol.
Nach Angaben von Werder war Goldberg-Polin elf Monate lang Geisel der Hamas. Er sei gemeinsam mit fünf weiteren Geiseln getötet worden. Der Verein bezeichnete ihn in seinem Beitrag als „Achi“ und erklärte, er bleibe in Erinnerung.
Choreografie in der Ostkurve
Dem Beitrag war ein Bild einer Choreografie zu Ehren Goldberg-Polins in der Ostkurve beigefügt. Weitere Angaben zu einer aktuellen Gedenkveranstaltung oder zu Hintergründen der Verbindung zwischen dem Verein und Goldberg-Polin machte Werder in der Mitteilung nicht.
Der Beitrag knüpft an das Gedenken an die Opfer des Hamas-Angriffs und des anschließenden Gaza-Kriegs an. Werder beschränkte sich auf die Würdigung des Verstorbenen zum Jahrestag nach dem jüdischen Kalender.
Originalquelle
Bluesky: SV Werder BremenKommentare
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