Vermeintliche Leiche im Kaiserhafen entpuppt sich als Sexpuppe
Ein Fund im Bremerhavener Kaiserhafen löste einen Einsatz der Wasserschutzpolizei aus. Im Wasser trieb jedoch weder ein Mensch noch ein Tier.
Ein vermeintlich lebloser Körper im Bremerhavener Kaiserhafen hat am 7. September einen Einsatz der Wasserschutzpolizei ausgelöst. Die Besatzung eines Seeschiffes hatte eine treibende Gestalt im Hafenbecken entdeckt und die Polizei verständigt.
Aus der Entfernung war zunächst nicht zu erkennen, ob es sich um einen Menschen oder ein verendetes Tier handelte. Ein Polizeiboot fuhr daraufhin zur Fundstelle und barg den Gegenstand.
Keine Person betroffen
Nach der Bergung stellte sich heraus, dass keine Person im Wasser war. Bei dem Fund handelte es sich um eine Sexpuppe. Die Wasserschutzpolizei stellte sie sicher.
Der Einsatz war damit beendet. Hinweise auf eine tatsächliche Notlage ergaben sich nicht.
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