Uni-Ensembles bringen musikalische Weltreise in die Glocke

Orchester und Chor der Universität Bremen präsentieren im Januar Werke von Dvořák, Villa-Lobos und Márquez sowie internationale A-cappella-Lieder.

Panorama 13. Oktober 2026, 19:11 Uhr 1 Min. Lesezeit 1 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Universität Bremen (Logo)
Universität Bremen (Logo) | Foto: Universität Bremen / Wikimedia Commons, gemeinfrei

Orchester und Chor der Universität Bremen geben am Samstag, 23. Januar 2027, ihr Abschlusskonzert zum Semesterende in der Bremer Glocke. Das Programm unter dem Titel „ALAS – Fliegen durch Klangwelten“ beginnt um 20 Uhr im Großen Saal.

Die Ensembles verbinden an diesem Abend Kompositionen aus verschiedenen Ländern und musikalischen Traditionen. Die Leitung übernimmt Universitätsmusikdirektor Mariano Chiacchiarini.

Drei große Werke

Auf dem Programm steht Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 7 in d-Moll, op. 70. Das viersätzige Werk des tschechischen Komponisten bildet einen Schwerpunkt des Konzerts.

Hinzu kommt „Chôros Nr. 10“ des brasilianischen Komponisten Heitor Villa-Lobos. Seine Chôros-Reihe greift unterschiedliche musikalische Ausdrucksformen auf. Als drittes größeres Werk spielen und singen die Universitätsensembles „Alas (A Malala)“ von Arturo Márquez. Der Titel des mexikanischen Komponisten nimmt Bezug auf Malala Yousafzai.

Lieder aus aller Welt

Ergänzt wird das Orchesterprogramm durch A-cappella-Stücke aus verschiedenen Regionen der Welt. Dabei singt der Chor ohne instrumentale Begleitung. Das Konzert führt so von sinfonischer Musik über ein Werk für Chor und Orchester bis zum reinen Chorgesang.

Veranstalter des Abends ist die Universität Bremen. Das Konzert knüpft thematisch an weitere Bremer Formate rund um das Fliegen an: Im Universum Bremen läuft seit Oktober 2026 die Sonderausstellung „Himmelwärts – vom Flattern und Fliegen“. Dort ist für November 2026 außerdem ein Science Slam zum Fliegen in Natur und Technik angekündigt.

Originalquelle

Die Glocke Bremen

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