Uni Bremen untersucht Hilfen nach K.-o.-Tropfen
Studentinnen der Universität Bremen erforschen, warum Betroffene von K.-o.-Tropfen Hilfsangebote häufig nicht nutzen.
25. August 2026, 17:57 Uhr
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Studentinnen der Universität Bremen wollen die Erfahrungen von Menschen untersuchen, die unfreiwillig K.-o.-Tropfen eingenommen haben. Im Mittelpunkt steht, weshalb Betroffene vorhandene Unterstützungsangebote oft nicht in Anspruch nehmen.
Mehr dazu bei ntv — n-tv.de Regionales (Niedersachsen und Bremen).
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ntv — n-tv.de Regionales (Niedersachsen und Bremen)Kommentare
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