Panorama

Uni Bremen untersucht Hilfen nach K.-o.-Tropfen

Studentinnen der Universität Bremen erforschen, warum Betroffene von K.-o.-Tropfen Hilfsangebote häufig nicht nutzen.

25. August 2026, 17:57 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Universität Bremen (Logo)
Universität Bremen (Logo) | Foto: Universität Bremen / Wikimedia Commons, gemeinfrei

Studentinnen der Universität Bremen wollen die Erfahrungen von Menschen untersuchen, die unfreiwillig K.-o.-Tropfen eingenommen haben. Im Mittelpunkt steht, weshalb Betroffene vorhandene Unterstützungsangebote oft nicht in Anspruch nehmen.

Mehr dazu bei ntv — n-tv.de Regionales (Niedersachsen und Bremen).

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