Turn Up BRMN bringt Deutschrap-Stars auf die Bürgerweide
Ufo361, Haftbefehl und Bonez MC gehören zum Line-up des zweitägigen Festivals am 31. Juli und 1. August auf der Bremer Bürgerweide.
Das Deutschrap-Festival Turn Up BRMN kehrt am 31. Juli und 1. August auf die Bürgerweide zurück. Für die zweite Ausgabe sind unter anderem Ufo361, Haftbefehl, Gzuz und Bonez MC angekündigt. Die Konzerte finden unter freiem Himmel auf dem Gelände hinter dem Hauptbahnhof statt.
Am Freitag beginnt das Programm um 17 Uhr, am Samstag um 15 Uhr. Der Einlass startet jeweils eine Stunde vorher. Die Festivaltage sollen gegen 23 Uhr enden.
Acts an zwei Tagen
Für Freitag stehen neben Ufo361, Haftbefehl und Gzuz auch Tom JHengst, Faroon, Pajel, Og Lu und Erda auf dem Programm. Am Samstag sollen Bonez MC, Jazeek, Dardan & Azet, Symba, Filow, Thizzy56, Ebow, Kid Kapri, Patina Records, Baran Kok und Charlize auftreten.
Tagestickets beginnen bei 79 Euro, Karten für beide Tage bei 149 Euro. Angeboten werden zudem Gruppenangebote und Upgrades. Die Eintrittskarten sind personalisiert; eine Übertragung auf andere Personen ist nach Angaben der Veranstalter nur über TicketSwap möglich.
Regeln für den Einlass
Kinder unter zwölf Jahren dürfen das Festival nicht besuchen. Minderjährige bis einschließlich 16 Jahre benötigen eine personensorgeberechtigte oder erziehungsbeauftragte Begleitung sowie eine schriftliche Einverständniserklärung, den sogenannten Muttizettel. Beim gemeinsamen Check-in ist ein Altersnachweis erforderlich.
Erlaubt sind kleine Taschen bis DIN-A4-Format, darunter Gürteltaschen, Turnbeutel und Jutebeutel. Eigene Speisen und Getränke dürfen nicht aufs Gelände. Kostenloses Trinkwasser und gastronomische Angebote soll es vor Ort geben. Verboten sind unter anderem Glas, Dosen, Pyrotechnik, Waffen, spitze Gegenstände, Druckbehälter und Tiere.
Hilfe vor Ort
Am Eingang ist ein Awareness-Point vorgesehen, an den sich Menschen wenden können, wenn sie Unterstützung benötigen oder einen geschützten Rückzugsort suchen. Mobile Teams sind auf dem Gelände unterwegs; auch Sanitätsdienst, Sicherheitskräfte und Barpersonal können Hilfe vermitteln.
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t-online BremenKommentare
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