THW-Behelfsbrücke für Freden wird als Option diskutiert
Nach der Sperrung der Leinebrücke in Freden wird über eine mögliche Behelfsbrücke des Technischen Hilfswerks gesprochen.
Nach der Sperrung der Leinebrücke in Freden wird über mögliche Übergangslösungen diskutiert. Dabei kommt auch der Einsatz einer Behelfsbrücke des Technischen Hilfswerks (THW) zur Sprache.
Eine solche Konstruktion könnte grundsätzlich dazu dienen, eine unterbrochene Verbindung vorübergehend zu ersetzen. Ob sie für den Standort in Freden tatsächlich infrage kommt, geht aus den vorliegenden Angaben jedoch nicht hervor.
THW als mögliche Lösung
Die Überlegung knüpft an Erfahrungen aus dem Ahrtal an, wo nach der Flutkatastrophe zerstörte Verkehrsverbindungen zeitweise durch Ersatzbrücken wiederhergestellt wurden. Für Freden liegen in der Meldung keine Angaben zu technischen Voraussetzungen, Zuständigkeiten oder einem möglichen Zeitplan vor.
Auch ist offen, welche Anforderungen eine Behelfsbrücke an Zufahrten, Baugrund und die spätere Nutzung erfüllen müsste. Solche Fragen wären vor einer Entscheidung über einen Einsatz zu klären.
Landesverband angefragt
Die Redaktion hat einen Sprecher des THW-Landesverbands Bremen zu den Überlegungen kontaktiert. Eine konkrete Einschätzung des Landesverbands oder eine Zusage für einen Brückeneinsatz enthält die vorliegende Meldung nicht.
Damit bleibt die THW-Behelfsbrücke zunächst ein Vorschlag in der Debatte um die gesperrte Leinebrücke. Ob daraus eine umsetzbare Übergangslösung wird, ist nach dem derzeit bekannten Stand offen.
Originalquelle
alfelder-zeitungKommentare
Ihre Meinung zu diesem Artikel. Beiträge erscheinen sofort; die Redaktion liest mit und entfernt, was gegen Recht oder Anstand verstößt.
Den ersten Kommentar schreiben
Verwandte Artikel
Gewitterwarnung für den Kreis Rotenburg: Starkregen und Böen erwartet
16.09.2026
DWD warnt vor Gewittern in sechs Landkreisen und Städten
16.09.2026
DWD warnt vor starken Gewittern in Bremerhaven und sieben Landkreisen
15.09.2026
DWD warnt vor starken Gewittern in Bremen und sechs Nachbargebieten
15.09.2026