Thomas Schaaf erzählt im Werder-Podcast aus der Stadiongeschichte

In einer neuen Folge von „Wortwechsel“ spricht Thomas Schaaf über Erlebnisse aus vielen Jahren im Weserstadion.

Sport 25. September 2026, 14:07 Uhr 1 Min. Lesezeit 1 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Thomas Schaaf (Archivfoto)
Thomas Schaaf (Archivfoto) | Foto: Alexander Altenhof / Wikimedia Commons, CC BY 4.0

Thomas Schaaf ist zu Gast in einer neuen Folge des Werder-Podcasts „Wortwechsel“. Das Gespräch wurde nach Angaben des SV Werder Bremen vor einem Legendenspiel geführt. Im Mittelpunkt stehen Erinnerungen des langjährigen Trainers und Spielers an das Weserstadion.

Werder veröffentlichte die Folge am 25. September. Konkrete Episoden aus dem Gespräch nennt der Verein in seiner Ankündigung nicht. Auch Angaben zur Länge der Ausgabe oder zu einzelnen Stationen in Schaafs Laufbahn fehlen.

Erinnerungen ans Weserstadion

Die Podcastfolge knüpft an die Geschichte des Weserstadions an, dessen 100-jähriges Bestehen 2026 gefeiert wird. Schaaf berichtet darin über persönliche Erlebnisse aus vielen Jahren in der Bremer Spielstätte. Ein Bild zur Veröffentlichung zeigt ihn mit Kopfhörern und Mikrofon vor einer grün-weißen Kulisse.

Das Format „Wortwechsel“ gehört zum Podcastangebot des Bundesligisten. Die aktuelle Ausgabe wird von einer Bremer Biermarke präsentiert. Werder verweist für das vollständige Gespräch auf die Internetseite des Vereins.

Weitere Werder-Podcasts

Rund um den Verein erscheinen regelmäßig weitere Audioformate. Dazu gehört der „Weserfunk“, der Spiele verschiedener Werder-Mannschaften bespricht. Zuletzt standen dort unter anderem Partien der Bundesliga-Mannschaft und das Weiterkommen der Werder-Frauen im DFB-Pokal im Mittelpunkt.

Die neue „Wortwechsel“-Folge setzt dagegen nicht auf eine aktuelle Spielanalyse. Sie konzentriert sich auf Schaafs Erinnerungen und die Historie des Weserstadions.

Teilen

Kommentare

Ihre Meinung zu diesem Artikel. Beiträge erscheinen sofort; die Redaktion liest mit und entfernt, was gegen Recht oder Anstand verstößt.

Den ersten Kommentar schreiben

Mit dem Absenden werden Name, Kommentar und Zeitpunkt öffentlich angezeigt. E-Mail-Adresse und IP-Adresse bleiben intern; die IP-Adresse wird nach 30 Tagen gelöscht.

Verwandte Artikel

Impressum · Datenschutz