SUV-Unfall auf der A1 verursacht 20.000 Euro Schaden
Nach einer Kollision bei Harpstedt war die A1 in Richtung Osnabrück zeitweise gesperrt. Beide Fahrer blieben unverletzt.
Ein Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 bei Harpstedt hat am Sonntagnachmittag einen Schaden von rund 20.000 Euro verursacht. Ein SUV und eine Sattelzugmaschine stießen gegen 17 Uhr am Beginn einer Baustelle zusammen. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich zwischen dem Dreieck Stuhr und der Anschlussstelle Groß Ippener. Ein 68 Jahre alter Mann aus Oberhausen fuhr mit seinem SUV auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Osnabrück. Dort kollidierte das Fahrzeug mit der Sattelzugmaschine eines 61-jährigen Fahrers aus Polen.
Schutzwand verschoben
Nach dem Zusammenstoß prallte der SUV gegen eine mobile Gleitschutzwand. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Abtrennung in die Gegenfahrbahn geschoben. Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten die Schutzwand anschließend wieder in die vorgesehene Position.
Nach Angaben der Polizei summieren sich die Schäden am SUV und an der Sattelzugmaschine auf etwa 20.000 Euro. Beide beteiligten Männer überstanden den Unfall unverletzt.
Sperrung Richtung Osnabrück
Die Fahrbahn in Richtung Osnabrück war nach dem Unfall zunächst blockiert und musste vollständig gesperrt werden. Ab 17.40 Uhr leitete die Polizei den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Um 18.40 Uhr waren die Arbeiten beendet und die Autobahn konnte wieder komplett freigegeben werden.
Wie es zu der Kollision im Baustellenbereich kam, geht aus der Mitteilung der Autobahnpolizei Ahlhorn nicht hervor.
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Polizei DelmenhorstKommentare
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