Staugefahr auf der A1 rund um Bremen steigt zum Ferienwechsel

Ferienbeginn und Rückreiseverkehr treffen auf zahlreiche Baustellen. Der ADAC erwartet besonders am Freitag und Samstag volle Autobahnen.

Verkehr 19. Oktober 2026, 02:00 Uhr 1 Min. Lesezeit 4 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
A1 Bremen (Archivfoto)
A1 Bremen (Archivfoto) | Foto: Sebastian und Kari / Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0

Auf der A1 rund um Bremen müssen Autofahrer am Wochenende vom 23. bis 25. Oktober mit erhöhtem Verkehrsaufkommen rechnen. Der ADAC zählt die Verbindung Hamburg–Bremen–Dortmund–Köln zu den bundesweit besonders staugefährdeten Strecken.

Die stärksten Belastungen werden für Freitagnachmittag und Samstagvormittag erwartet. In Baden-Württemberg beginnen die Herbstferien, während sie in sechs anderen Bundesländern enden. In fünf Ländern läuft die zweite Ferienwoche. Dadurch treffen Hin- und Rückreiseverkehr aufeinander.

Baustellen bremsen Verkehr

Zusätzlich erschweren nach Angaben des ADAC rund 1100 Baustellen den Verkehr auf Deutschlands Autobahnen. Engstellen, reduzierte Geschwindigkeiten und einspurige Abschnitte können die Fahrzeiten verlängern. Auf der A27 zwischen Achim-Nord und Uthlede sind am Freitag letztmals abschnittsweise Einschränkungen angekündigt. Werktags kann dort zwischen 8 und 17 Uhr nur ein Fahrstreifen verfügbar sein.

Neben der A1 gelten bundesweit unter anderem die A2, A3, A5 und A7 als besonders belastet. Mehr Verkehr erwartet der ADAC vor allem auf den Routen in Richtung Süden sowie zu den Küsten und Seen. Der Ausflugsverkehr dürfte wegen der kürzeren Tage dagegen insgesamt nachlassen.

Vor Abfahrt informieren

Reisende sollten die Verkehrslage vor dem Start prüfen und zusätzliche Zeit einplanen. An Baustellen empfiehlt der ADAC besondere Vorsicht. Bei stockendem Verkehr sollten ausreichender Abstand gehalten und unnötige Spurwechsel vermieden werden.

Auch auf wichtigen Reiserouten in Österreich, der Schweiz und Italien sind Verzögerungen möglich. Bei der Rückkehr nach Deutschland können Grenzkontrollen zusätzliche Wartezeiten verursachen.

Originalquelle

ADAC Presse

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