Sirenen-Fehlalarm in Bremen: Wartungsarbeiten beendet
Bei Arbeiten an der Bremer Sirenenanlage ist kurz vor 12 Uhr versehentlich ein Probealarm ausgelöst worden. Eine Gefahr bestand nicht.
In Bremen ist am Donnerstag um 11.59 Uhr versehentlich ein Probealarm über die Sirenenanlage ausgelöst worden. Nach Angaben des Bremer Innenressorts geschah dies während Wartungsarbeiten. Eine Gefahrenlage bestand zu keinem Zeitpunkt.
Der Alarm war damit keine Warnung vor einem konkreten Ereignis. Die Innenbehörde gab nach dem unbeabsichtigten Signal Entwarnung. Die Wartungsarbeiten an der Anlage sind nach ihren Angaben inzwischen abgeschlossen.
Alarm ohne Gefahrenlage
Sirenen dienen dazu, die Bevölkerung bei Gefahren schnell zu erreichen. Das am Donnerstag ausgesendete Signal war jedoch lediglich als Probealarm vorgesehen und wurde bei den Arbeiten unbeabsichtigt aktiviert.
Weitere Einzelheiten zum technischen Auslöser oder zum Umfang der Wartung nannte die Senatspressestelle nicht. Auch Angaben dazu, ob sämtliche Sirenen im Stadtgebiet oder nur einzelne Anlagen zu hören waren, liegen nicht vor.
Technischer Test am Vortag
Bereits am Donnerstagmittag hatte die Feuerwehr Bremen über einen Sirenenalarm im Stadtgebiet informiert und klargestellt, dass keine Gefahr bestehe. Anlass war ein technischer Test nach einer Umstellung. Die entsprechende Warnmeldung wurde anschließend offiziell aufgehoben.
Die aktuelle Mitteilung des Innenressorts stellt ebenfalls klar, dass der ausgelöste Alarm keinen realen Notfall anzeigte. Nach Abschluss der Arbeiten wurden keine weiteren Beeinträchtigungen gemeldet.
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Senatspressestelle BremenKommentare
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