Sieben Strafverfahren beim Roonkarker Mart
Die Polizei zieht eine überwiegend ruhige Bilanz des Roonkarker Marts. Bei bis zu 120.000 Besuchern wurden sieben Strafverfahren eingeleitet.
Beim 891. Roonkarker Mart im Landkreis Wesermarsch hat die Polizei sieben Strafverfahren eingeleitet. Ermittelt wird unter anderem wegen Körperverletzung, Beleidigung und Diebstahl. Sieben Besucher mussten das Marktgelände verlassen.
Das Volksfest dauerte von Freitag, 25. September, bis Montag, 28. September. Nach Schätzung der Polizei kamen trotz der Witterung insgesamt etwa 100.000 bis 120.000 Menschen. Gemessen an dieser Besucherzahl verlief die Veranstaltung aus Sicht der Einsatzkräfte weitgehend ruhig.
Auseinandersetzungen am Samstag
An den beiden Hauptveranstaltungstagen registrierte die Polizei nur am Samstag alkoholbedingte Auseinandersetzungen. Nähere Angaben zu den einzelnen Vorfällen, möglichen Verletzten oder Beschuldigten machte die Polizei in ihrer Bilanz nicht.
Insgesamt blieben die polizeilich relevanten Ereignisse damit auf wenige Fälle begrenzt. Die ausgesprochenen Platzverweise sollten verhindern, dass die betroffenen Besucher erneut auf dem Marktgelände auffallen.
Helfer im Einsatz
An der Betreuung und Absicherung des viertägigen Marktes waren neben der Polizei zahlreiche weitere Kräfte beteiligt. Dazu gehörten ehrenamtliche Helfer der Feuerwehr und der Johanniter, Beschäftigte der Gemeinde Stadland sowie ein privater Sicherheitsdienst.
Die Polizei bewertete die Zusammenarbeit der beteiligten Organisationen positiv. Weitere besondere Vorkommnisse führte sie in ihrer Abschlussbilanz nicht auf.
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Polizei DelmenhorstKommentare
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