Raubüberfall auf Kiosk in Bremen-Findorff
Ein Mann hat in Bremen-Findorff einen Kiosk unter Vorhalt einer Schreckschusswaffe überfallen. Die Polizei ermittelt zu dem Vorfall vom Sonntagabend.
In Bremen-Findorff hat am Sonntagabend ein 35 Jahre alter Mann einen Kiosk unter Vorhalt einer Schreckschusswaffe überfallen. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall am 19. Juli 2026 gegen 17.45 Uhr im Bereich Regensburger Straße und Utbremer Ring.
Der Mann bedrohte demnach den Kiosk mit der Waffe. Weitere Einzelheiten zum Ablauf nannte die Polizei in der Mitteilung zunächst nicht. Auch zu möglichen Verletzten oder zur Beute machte die Behörde in der kurzen Meldung keine Angaben.
Schreckschusswaffen sehen echten Schusswaffen ähnlich. Sie verschießen aber keine Projektile wie scharfe Waffen, können in einer Bedrohungssituation aber dennoch erheblich einschüchtern. Für die Betroffenen kann eine solche Lage daher sehr belastend sein.
Findorff gehört zu den innenstadtnahen Stadtteilen Bremens und ist dicht bewohnt. Ein Überfall auf einen Kiosk trifft dort auf ein Umfeld mit vielen Fußwegen, Geschäften und Anwohnern. Die Polizei Bremen führt die Ermittlungen zu dem Fall.
Weitere Informationen zum Tatverdächtigen oder zum Fortgang der Ermittlungen lagen zunächst nicht vor.
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