Pinguins beenden Negativlauf mit 6:2 gegen Ingolstadt
Bremerhaven bezwingt die formstarken Panther deutlich. Washkurak erzielt beim 6:2 seinen ersten Treffer für die Fischtown Pinguins.
Die Fischtown Pinguins haben ihre Negativserie in der Deutschen Eishockey Liga eindrucksvoll beendet. Das Team von Trainer Alexander Sulzer gewann in der Bremerhavener Eisarena mit 6:2 gegen den ERC Ingolstadt. Zuvor hatte Bremerhaven vier der vergangenen fünf Spiele verloren, während die Panther mit vier Siegen in Folge angereist waren.
Die Gastgeber erwischten den besseren Start. Phillip Bruggisser brachte die Pinguins in der zwölften Minute nach einer Vorlage von Akito Hirose in Führung. Noch vor der ersten Pause erhöhte Max Görtz auf 2:0. Der Treffer wurde nach einer Videokontrolle anerkannt.
Fünf Tore nach 37 Minuten
Unmittelbar nach Beginn des zweiten Drittels baute Parker Tuomie den Vorsprung aus. Ingolstadt antwortete in Überzahl durch Daniel Pietta. Colt Conrad stellte mit einem Powerplay-Tor auf 4:1, ehe Pietta erneut verkürzte.
Nur knapp drei Minuten später traf Keean Washkurak zum 5:2. Für den Angreifer war es das erste Tor im Trikot der Bremerhavener. Beide Mannschaften kassierten im Verlauf der Partie jeweils acht Strafminuten.
Byström setzt Schlusspunkt
Zum letzten Drittel wechselte Ingolstadt den Torhüter: Jonas Stettmer ersetzte Michael Garteig Williams. Die Pinguins verteidigten ihren Vorsprung jedoch ohne weiteren Gegentreffer. Kurz vor Schluss erzielte Ludwig Byström den Endstand ins leere Ingolstädter Tor.
Vor der Partie war zudem Stadionsprecher Felix Behnert für sein 20-jähriges Engagement geehrt worden. Für Bremerhaven war der klare Erfolg drei Spieltage vor der anstehenden Länderspielpause der erhoffte Befreiungsschlag.
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