OB-Stichwahl in Oldenburg: Amtliches Ergebnis bestätigt Duell
Der Wahlausschuss hat das Endergebnis der Oldenburger OB-Wahl festgestellt. Am 27. September treten Ulf Prange und Jascha Rohr in der Stichwahl an.
Das amtliche Endergebnis der Oldenburger Oberbürgermeisterwahl vom 13. September steht fest. Der Wahlausschuss stellte es am Mittwoch fest. An der Reihenfolge der Kandidaten und der anstehenden Stichwahl ändert sich nichts.
Am Sonntag, 27. September, entscheiden die Wahlberechtigten zwischen Ulf Prange (SPD) und Jascha Rohr (Bündnis 90/Die Grünen). Rohr wird von der CDU unterstützt. Beide hatten im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhalten, aber die erforderliche absolute Mehrheit verfehlt.
Nur kleine Korrekturen
Gegenüber dem vorläufigen Resultat wurden vier weitere gültige Stimmen gezählt. Rohr erhielt zwei zusätzliche Stimmen, Prange und Byanca Küßner jeweils eine. Damit stieg die Zahl der gültigen Stimmen auf 84.660.
Die Gesamtzahl der Wählerinnen und Wähler wurde zugleich um acht auf 85.983 nach unten korrigiert. Die Zahl ungültiger Stimmen sank um zwölf auf 1.323. Die Wahlbeteiligung bei der Hauptwahl lag bei 63,46 Prozent. Bei der vorherigen OB-Wahl 2021 hatte sie 53,83 Prozent betragen.
Briefwahl und Wahllokale
Wer bei der Hauptwahl bereits Briefwahlunterlagen für die Stichwahl beantragt hatte, soll diese automatisch erhalten. Falls die Unterlagen nicht spätestens Anfang der kommenden Woche eintreffen, verweist die Stadt an das Wahlbüro.
Neue Briefwahlanträge sind vom 21. bis 25. September im Wahlbüro am Pferdemarkt möglich. Dort kann auch direkt gewählt werden. Neue Wahlbenachrichtigungen werden nicht verschickt: Die vorhandene Benachrichtigung gilt weiter. Am Wahltag reicht alternativ ein gültiger Ausweis. Die Wahllokale bleiben unverändert.
Der neue Oberbürgermeister folgt auf Jürgen Krogmann, der nach zwei Amtszeiten nicht erneut kandidiert. Die achtjährige Amtszeit beginnt am 1. November 2026.
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Stadt OldenburgKommentare
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