Notfallmappe: Vortrag in Oldenburg erklärt Vorsorgedokumente
Das inForum stellt am 19. August im PFL die Notfallmappe vor. Im Mittelpunkt stehen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.
Das inForum Oldenburg informiert am Mittwoch, 19. August, über den Einsatz einer Notfallmappe bei medizinischen Notfällen. Die kostenlose Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Seminarraum 2 des Kulturzentrums PFL an der Peterstraße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Regine Harms erläutert, welche medizinischen Angaben und Unterlagen in der Mappe gesammelt werden können. Sie soll helfen, dass wichtige Informationen zur Krankengeschichte und zu laufenden Behandlungen im Ernstfall schnell verfügbar sind.
Vorsorge im Mittelpunkt
Ein Schwerpunkt des Vortrags liegt auf Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Eine Vorsorgevollmacht legt fest, wer Entscheidungen treffen darf, falls eine Person dazu selbst nicht mehr in der Lage ist. Mit einer Patientenverfügung können Behandlungswünsche für solche Situationen festgehalten werden.
Nach Angaben der Stadt ist die Notfallmappe bei den Oldenburger Rettungsdiensten und in den Notfallambulanzen der Krankenhäuser bekannt. Herausgegeben wird sie vom gemeinnützigen Verein Versorgungsnetz Gesundheit; veröffentlicht wurde sie im Isensee-Verlag.
Fragen sind vorgesehen
Für Fragen aus dem Publikum ist während der Veranstaltung Zeit eingeplant. Das inForum ist eine Kultur- und Bildungseinrichtung der Stadt Oldenburg und richtet sich mit seinen Angeboten vor allem an Menschen ab 50 Jahren.
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