Neue Erker prägen Fassade des Essighauses im Balgequartier
Die Renaissancefassade des Neuen Essighauses ist fertig. Rekonstruierte Standerker und bleigefasste Fenster greifen historische Bauelemente wieder auf.
Die Renaissancefassade des Neuen Essighauses ist fertig. Rekonstruierte Standerker und bleigefasste Fenster greifen historische Bauelemente wieder auf.
Die Renaissancefassade des Neuen Essighauses im Bremer Balgequartier ist fertiggestellt. Damit sind auch die historischen Standerker wieder Teil des Erscheinungsbildes des Neubaus.
Die Johann-Jacobs-Gruppe ließ die prägenden vorspringenden Bauteile an der Fassade rekonstruieren. Sie orientieren sich an der historischen Architektur des früheren Gebäudes.
Aufwendige Fenstertechnik
Besondere handwerkliche Anforderungen stellten die Fenster in den Erkern. Sie wurden mit Bleiruten eingefasst, einer traditionellen Technik, bei der einzelne Glasscheiben durch Bleiprofile verbunden werden. Nach Angaben der Johann-Jacobs-Gruppe gibt es bundesweit nur noch wenige Fachbetriebe, die diese Arbeiten ausführen können.
Historische Elemente zurück
Mit der nun abgeschlossenen Außengestaltung erhält das Neue Essighaus wesentliche Merkmale seiner historischen Fassade zurück. Die Standerker sollen das Gebäude im Balgequartier wieder deutlich prägen.