Nadia Singer zeichnet Beethoven-Porträt am Klavier
Briefe, Erinnerungen und bekannte Sonaten: Nadia Singer widmet Ludwig van Beethoven am 9. April 2027 einen Abend im Kleinen Saal der Glocke.
Die Pianistin Nadia Singer bringt am Freitag, 9. April 2027, ihr Programm „Beethoven – sein Leben, seine Musik“ in die Bremer Glocke. Der Abend im Kleinen Saal beginnt um 19.30 Uhr und erinnert an den 200. Todestag des Komponisten.
Singer verbindet Beethovens Klaviermusik mit biografischen Texten. Grundlage ihrer Erzählung sind Briefe des Komponisten sowie Aussagen von Zeitgenossen und anderen Künstlern. Zu Wort kommen unter anderem Franz Liszt, Frédéric Chopin, Carl Czerny, Franz Grillparzer, Bettine von Arnim und Johann Wolfgang von Goethe.
Musik und Biografie
Das Programm richtet den Blick auf den Menschen hinter den Kompositionen. Thematisiert werden Beethovens widersprüchlicher Charakter, sein Alltag und die Krankheiten, die seine letzten Lebensjahre prägten. Beethoven starb 1827 im Alter von 56 Jahren.
Musikalisch spannt Singer einen Bogen von frühen Klavierwerken bis zu späteren, stilistisch wegweisenden Sonaten. Die Stücke aus Beethovens jungen Jahren lassen noch den Einfluss von Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydn erkennen. Außerdem stehen bekannte Werke wie die „Appassionata“ und die „Mondscheinsonate“ auf dem Programm.
Abend im Kleinen Saal
Nadia Singer gestaltet den Abend allein am Klavier und übernimmt zugleich die biografische Erzählung. Sie tritt auch als Veranstalterin des Konzerts auf. Angaben zu Eintrittspreisen und Kartenverkauf enthält die vorliegende Ankündigung nicht.
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Die Glocke BremenKommentare
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