Nach Pokal-Aus beim BVB: Werder erklärt Thiounes Rotation

Bei Werder Bremen überwiegt nach dem Pokal-Aus in Dortmund die Enttäuschung. Der Verein richtet den Blick auch auf die Rotation von Trainer Daniel Thioune.

Sport 28. Oktober 2026, 14:00 Uhr 1 Min. Lesezeit 1 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Daniel Thioune (Archivfoto)
Daniel Thioune (Archivfoto) | Foto: Fuguito / Wikimedia Commons, CC BY 4.0

Werder Bremen arbeitet das Ausscheiden im DFB-Pokal bei Borussia Dortmund auf. Einen Tag nach der Partie rückte der Verein vor allem die Enttäuschung über das Ergebnis in den Mittelpunkt. Zugleich verwies Werder auf die Leistung der Mannschaft, die trotz der Niederlage Anlass zu Stolz gegeben habe.

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Im Nachbericht beschäftigt sich der Bundesligist außerdem mit der Aufstellung von Cheftrainer Daniel Thioune. Der Coach hatte die Mannschaft für das Spiel in Dortmund verändert und auf Rotation gesetzt. Welche Spieler davon betroffen waren und welche konkreten Überlegungen hinter den Wechseln standen, geht aus der kurzen Mitteilung des Vereins nicht hervor.

Enttäuschung nach Abpfiff

Bereits unmittelbar nach der Begegnung hatte Werder die Stimmung als besonders niedergeschlagen beschrieben. Der Verein veröffentlichte erste Reaktionen aus dem Team, nannte in der kurzen Ankündigung jedoch weder den Endstand noch Einzelheiten zum Spielverlauf.

Ein Bild des aktuellen Beitrags zeigt Mitchell Weiser, der seinen Mitspieler Chuki nach dem Schlusspfiff tröstet. Die Szene verdeutlicht die Gefühlslage der Bremer nach dem Ende ihrer Pokalsaison.

Thiounes Forderung

Vor der Partie hatte Thioune Leidenschaft und Widerstandskraft von seiner Mannschaft verlangt. Diese Eigenschaften sollten Werder helfen, die schwierige Aufgabe beim BVB zu bestehen. Nach dem Ausscheiden bleibt aus Sicht des Vereins zwar die Anerkennung für den Auftritt. Vorrangig ist zunächst aber die Enttäuschung darüber, dass die Bremer den Wettbewerb nicht fortsetzen können.

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