Möglicher Abriss der Lloyd-Passage stößt auf Unverständnis
Ein möglicher Abriss der Lloyd-Passage, das Doppelleben eines Security-Mitarbeiters und frühere Lesemethoden sind Themen bei buten un binnen.
Der mögliche Abriss der Lloyd-Passage sorgt in Bremen für Unverständnis. In der Sendung „buten un binnen“ vom 28. Oktober kommen Stimmen zu Wort, die das Bauwerk als Teil der Stadt betrachten. Konkrete Angaben zu Abrissplänen, einem Zeitplan oder möglichen Alternativen enthält die Ankündigung der Sendung nicht.
Zwischen Beruf und Bühne
Ein weiterer Beitrag porträtiert einen Bremer mit zwei unterschiedlichen Rollen. Tagsüber arbeitet er im Sicherheitsdienst, abends tritt er als Drag Queen auf. Die Sendung stellt diese beiden Seiten seines Lebens gegenüber. Weitere Informationen zu seiner Person, seinen Auftritten oder seinem Arbeitsplatz werden in der vorliegenden Beschreibung nicht genannt.
Lesenlernen im Wandel
Außerdem blickt das Regionalmagazin auf die Entwicklung des Lesenlernens. Der Beitrag spannt den Bogen von klassischen Fibeln bis zu digitalen Lernplattformen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie unterschiedlich Kinder früher an Buchstaben, Wörter und Texte herangeführt wurden.
Die drei Berichte gehören zur Ausgabe von „buten un binnen“ vom Mittwochabend. Eine parallel veröffentlichte Kompaktausgabe behandelt andere Themen. Dazu zählen eine Konferenz der norddeutschen Finanzminister in Bremen, das nicht verwirklichte Testzentrum für Wasserstofffahrzeuge und eine ergebnislose Güteverhandlung im Zusammenhang mit einer AfD-Kandidatin.
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buten un binnen - NachrichtenKommentare
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