Kellerbrand in Bremen: Mehrparteienhaus vorerst unbewohnbar
In der Oderstraße hat eine Kellerwohnung gebrannt. Verletzt wurde niemand, doch Rauch zog durch das gesamte Mehrparteienhaus.
Nach einem Brand in einer Kellerwohnung an der Oderstraße ist ein Mehrparteienhaus im Bremer Flüsseviertel vorübergehend nicht bewohnbar. Der Rauch hatte sich am Montagvormittag, 26. Oktober, im gesamten Gebäude ausgebreitet. Nach Angaben der Feuerwehr wurde niemand verletzt.
Mehrere Notrufe erreichten die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle kurz vor 12 Uhr. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen aus den Kellerfenstern. Feuerwehrleute unter Atemschutz gingen daraufhin in das Haus vor.
Feuer nach 30 Minuten unter Kontrolle
Der Brand blieb auf die Wohnung im Untergeschoss begrenzt. Rund 30 Minuten nach Beginn des Einsatzes hatte die Feuerwehr die Flammen unter Kontrolle. Anschließend überprüften die Einsatzkräfte das gesamte Gebäude und belüfteten die verrauchten Bereiche.
Wegen der starken Rauchausbreitung stufte die Feuerwehr das Wohnhaus zunächst als unbewohnbar ein. Angaben zur Zahl der betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner machte sie nicht. Auch zur Ursache des Feuers und zur Höhe des entstandenen Schadens lagen zunächst keine Informationen vor.
Nachkontrolle ohne Befund
Am Einsatz beteiligt waren Kräfte der Feuer- und Rettungswachen 1, 2 und 4 sowie der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Neustadt. Nach den Löscharbeiten folgten Maßnahmen zur Reinigung der Ausrüstung und zum Schutz der eingesetzten Atemschutzkräfte vor Brandrückständen.
Am Nachmittag kontrollierte die Wache 4 das Gebäude erneut. Dabei stellte die Feuerwehr keine weitere Brandentwicklung fest.
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presseportal.de (recherchiert)Kommentare
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