Hoffenheim-Profi wirft Schiedsrichter Füllkrug-Bonus vor
Nach der Niederlage bei Werder Bremen sorgt ein Vorwurf aus Hoffenheim für Diskussionen: Niclas Füllkrug soll vom Schiedsrichter bevorzugt worden sein.
Nach Hoffenheims Niederlage bei Werder Bremen hat ein Spieler der Gäste dem Schiedsrichter vorgeworfen, Niclas Füllkrug bevorzugt zu behandeln. Der Hoffenheimer Profi unterstellte dem Bremer Mittelstürmer damit einen Bonus bei den Entscheidungen des Unparteiischen.
Vorwurf nach Abpfiff
Welche konkreten Szenen der Hoffenheimer mit seiner Kritik meinte, geht aus der vorliegenden Meldung nicht hervor. Ebenso enthält sie keine Reaktion des Schiedsrichters oder von Füllkrug auf den Vorwurf.
Füllkrug steht wegen seiner aktuellen Leistungen besonders im Fokus. Der 33-Jährige trifft regelmäßig für Werder und hat damit auch die Diskussion über eine mögliche Rückkehr in die deutsche Nationalmannschaft neu belebt. Im Heimspiel gegen Hoffenheim erzielte er den Treffer zur Bremer Führung.
Sportliche Debatte
Die Äußerung aus dem Hoffenheimer Lager verlagert die Diskussion nach der Partie von der sportlichen Leistung auf die Bewertung durch den Schiedsrichter. Belege für eine systematische Bevorzugung nennt die Meldung nicht.
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