Geplanter Njinmah-Transfer bringt Werder nicht den erhofften Geldsegen
Ein Wechsel von Justin Njinmah zum englischen Aufsteiger Hull City stand laut einem Bericht kurz vor dem Abschluss. Für Werder wäre der Transfer finanziell wichtig gewesen.
Der SV Werder Bremen hat einen möglichen Transfer von Justin Njinmah zu Hull City offenbar knapp nicht realisieren können. Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung waren die Verhandlungen mit dem englischen Premier-League-Aufsteiger bereits weit fortgeschritten.
Ein Verkauf hätte dem finanziell angespannten Bundesligisten Einnahmen verschaffen können. Warum der Wechsel letztlich nicht zustande kam, geht aus der vorliegenden Meldung nicht hervor.
Wenig Spielraum im Kader
Die nicht erzielten Einnahmen verschärfen nach Darstellung der Zeitung Werders schwierige Lage auf dem Transfermarkt. Der Verein müsse weiterhin mit den Folgen früherer Entscheidungen umgehen und verfüge nur über begrenzte finanzielle Möglichkeiten.
Während andere Klubs ihre Kader verstärken könnten, stehe Werder unter Druck, wirtschaftliche Zwänge und sportliche Anforderungen miteinander zu verbinden. Der gescheiterte Njinmah-Transfer steht damit beispielhaft für den eingeschränkten Handlungsspielraum der Bremer.
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