Füllkrugs Werder-Rückkehr entfacht neue Debatte um den DFB-Sturm
Niclas Füllkrug rückt nach seiner Rückkehr zu Werder Bremen wieder in den Fokus der Nationalmannschaft. Grund ist auch die schwache DFB-Offensive gegen Griechenland.
Niclas Füllkrug wird erneut als mögliche Verstärkung für die deutsche Nationalmannschaft gehandelt. Nach seiner Rückkehr zu Werder Bremen wächst die Debatte darüber, ob der Angreifer noch einmal eine Rolle im DFB-Team übernehmen könnte. Zuvor hatte es den Anschein, als sei seine Laufbahn in der Nationalmannschaft bereits beendet.
Zusätzlichen Auftrieb erhält die Diskussion durch den Auftritt der deutschen Offensive gegen Griechenland. Der DFB-Angriff blieb dabei hinter den Erwartungen zurück. Damit rückt erneut die Frage in den Mittelpunkt, ob der Mannschaft ein klassischer Mittelstürmer fehlt.
Neue Chance beim DFB
Füllkrug steht für eine geradlinige Spielweise im Strafraum. Seine Aufgabe sieht er vor allem darin, Hereingaben und Zuspiele konsequent zum Abschluss zu bringen. Dieses Profil unterscheidet ihn von offensiveren Spielern, die stärker in den Spielaufbau eingebunden sind.
Ob daraus tatsächlich eine Rückkehr in die Nationalmannschaft entsteht, ist offen. Die wachsende Aufmerksamkeit allein bedeutet noch keine Nominierung. Entscheidend dürfte sein, wie sich Füllkrug nach seinem Wechsel zurück nach Bremen sportlich präsentiert und welche Lösungen im DFB-Angriff gefragt sind.
Werder-Leistungen entscheiden
Für Füllkrug bietet die Rückkehr zu Werder die Möglichkeit, sich regelmäßig für weitere Aufgaben zu empfehlen. Jede überzeugende Leistung dürfte die Debatte neu anfachen. Zugleich bleibt abzuwarten, ob die Probleme gegen Griechenland nur eine Momentaufnahme waren oder grundsätzlichen Handlungsbedarf im deutschen Sturm erkennen lassen.
Damit ist aus einer zunächst unwahrscheinlichen Perspektive wieder ein Thema geworden: Füllkrug könnte sich über Werder Bremen noch einmal für das DFB-Team ins Gespräch bringen.
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