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Füllkrugs Rückkehr: Bundesliga setzt auf zweite Chancen

Niclas Füllkrug ist wieder bei Werder Bremen. Auch Christopher Nkunku und Ellyes Skhiri kehren zu früheren Klubs zurück.

03. September 2026, 12:32 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Niclas Füllkrug (Archivfoto)
Niclas Füllkrug (Archivfoto) | Foto: Silesia711 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Niclas Füllkrug ist nach drei Jahren wieder bei Werder Bremen. Der 33-jährige Stürmer kehrt zunächst für eine Saison auf Leihbasis vom englischen Klub West Ham United an die Weser zurück. Für Werder ist es die Rückkehr eines Spielers, der den Verein und sein Umfeld bereits aus früheren Jahren kennt.

Füllkrug ist nicht der einzige Bundesliga-Profi, der zu einem früheren Verein zurückkehrt. Christopher Nkunku spielt wieder für RB Leipzig. Der 1. FC Köln hat Ellyes Skhiri verpflichtet, der bereits zuvor für die Kölner aufgelaufen war.

Vertrautes Umfeld

Solche Rückkehrer verbinden sportliche Erwartungen mit einer bekannten Umgebung. Spieler kennen häufig Teile des Vereins, die Stadt und die Anhängerschaft bereits. Umgekehrt wissen die Klubs, welche Rolle die Profis im Team übernehmen können.

Füllkrug hatte seine Rückkehr nach Bremen auch mit dem erwarteten Rückhalt und der Wertschätzung im Umfeld begründet. Finanzielle Aspekte stellte er dabei nicht in den Vordergrund. Der frühere deutsche Nationalspieler setzt auf Emotionen und Leidenschaft bei seinem früheren Verein.

Neustart nach Trennung

Eine Rückkehr ist dennoch kein bloßes Anknüpfen an alte Zeiten. Spieler und Klub treffen nach einer Trennung unter veränderten Bedingungen wieder aufeinander. Die Erwartungen an Leistung und Einfluss auf dem Platz bleiben hoch.

Für Werder bedeutet Füllkrugs Verpflichtung einen erfahrenen Angreifer für die Saison. Nach einem misslungenen Start in die Bundesliga hatte der Stürmer bereits dafür geworben, den frühen Rückschlag nicht überzubewerten und zuversichtlich zu bleiben.

Originalquelle

DW (English)

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