Füllkrug rettet Werder und fordert Ende der DFB-Debatte

Nach seinem Doppelpack gegen Paderborn zieht Niclas Füllkrug eine Grenze: Über eine mögliche Rückkehr ins DFB-Team will er nicht weiter sprechen.

Sport 17. Oktober 2026, 21:23 Uhr 1 Min. Lesezeit 1 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Niclas Füllkrug (Archivfoto)
Niclas Füllkrug (Archivfoto) | Foto: Silesia711 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Niclas Füllkrug hat Werder Bremen beim 2:2 gegen den SC Paderborn vor einer Niederlage bewahrt. Der 33 Jahre alte Angreifer erzielte nach einem 0:2-Rückstand beide Bremer Treffer. Anschließend rückte erneut eine mögliche Rückkehr in die deutsche Nationalmannschaft in den Mittelpunkt.

Füllkrug reagierte verärgert auf die wiederholten Nachfragen. Im Gespräch mit dem Streamingdienst DAZN verwies er darauf, dass er seine Haltung bereits mehrfach erläutert habe. Er selbst gehe respektvoll mit Medienvertretern um und erwarte diesen Respekt auch für seine Entscheidung, das Thema nicht weiter öffentlich zu diskutieren.

Keine Absage an den DFB

Grundsätzlich schloss der Stürmer ein Comeback in der Nationalmannschaft nicht aus. Er würde sich über eine Rückkehr freuen, wolle sich aber nicht fortlaufend an Spekulationen darüber beteiligen. Damit zog Füllkrug eine klare Grenze zwischen seiner grundsätzlichen Bereitschaft und der öffentlichen Debatte.

Doppelpack nach Rückstand

Sportlich lieferte Füllkrug gegen Paderborn erneut Argumente. Werder lag zunächst mit zwei Toren zurück, ehe der Angreifer die Partie mit seinem Doppelpack ausglich. Sein Trainer lobte anschließend die Leistung des Stürmers.

Für Bremen bedeuteten die Treffer zumindest noch einen Punkt. Füllkrugs Auftritt prägte damit sowohl den sportlichen Verlauf der Begegnung als auch die anschließenden Gespräche. Der Angreifer möchte den Fokus künftig jedoch auf seine Leistungen für Werder richten und nicht auf weitere Mutmaßungen über seine Zukunft im DFB-Team.

Originalquelle

Focus

Teilen

Kommentare

Ihre Meinung zu diesem Artikel. Beiträge erscheinen sofort; die Redaktion liest mit und entfernt, was gegen Recht oder Anstand verstößt.

Den ersten Kommentar schreiben

Mit dem Absenden werden Name, Kommentar und Zeitpunkt öffentlich angezeigt. E-Mail-Adresse und IP-Adresse bleiben intern; die IP-Adresse wird nach 30 Tagen gelöscht.

Verwandte Artikel

Impressum · Datenschutz