Fritz: Füllkrug und Dinkci prägen Werders neues Selbstverständnis
Nach ihrer Rückkehr sind Niclas Füllkrug und Eren Dinkci laut Geschäftsführer Clemens Fritz für Werder Bremen weit mehr als Torschützen.
Niclas Füllkrug und Eren Dinkci haben nach ihrer Rückkehr bei Werder Bremen nach Einschätzung von Geschäftsführer Clemens Fritz schnell eine wichtige Rolle eingenommen. Ihr Wert für die Mannschaft erschöpfe sich nicht in Toren, sagte Fritz im Format „Doppelpass“.
Beide Spieler brächten eine zusätzliche emotionale Komponente in das Team. Füllkrug und Dinkci seien damit auch für die Atmosphäre und das Auftreten der Bremer auf dem Platz bedeutsam.
Wirkung über Tore hinaus
Füllkrug ist nach drei Jahren wieder bei Werder und kam zunächst auf Leihbasis vom englischen Klub West Ham United nach Bremen zurück. Der Stürmer hatte bereits in seinen ersten Einsätzen getroffen und zuletzt beim 1:1 in Köln den Bremer Ausgleich erzielt.
Auch Dinkci wird nach seiner Rückkehr als wichtiger Faktor gesehen. Konkrete Angaben zu seiner Einsatzzeit, seiner sportlichen Bilanz oder möglichen Veränderungen innerhalb des Kaders enthält die vorliegende Meldung nicht.
Lob im TV-Studio
Im „Doppelpass“ äußerte sich auch Stefan Effenberg anerkennend über die Wirkung der beiden Rückkehrer. Die Diskussion unterstreicht, dass Werder in ihnen nicht allein offensive Verstärkung sieht, sondern Spieler mit Einfluss auf die Mannschaftsdynamik.
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