Friedl: Werders Kapitän spricht von Hiobsbotschaft nach Jens-Verletzung
Vor dem Spiel beim SC Freiburg hat Werder-Kapitän Marco Friedl die Verletzung von Jens als schwere Nachricht für Mannschaft und Verein bezeichnet.
Werder Bremens Kapitän Marco Friedl hat die Verletzung eines Spielers namens Jens vor der Partie beim SC Freiburg als „Hiobsbotschaft“ bezeichnet. Die Nachricht treffe den betroffenen Spieler, die Mannschaft und den gesamten Verein, erklärte Friedl am Samstag.
Welche Verletzung Jens erlitten hat und wie lange er ausfallen könnte, teilte Werder zunächst nicht mit. Auch zu möglichen Auswirkungen auf die Kaderplanung für das Spiel in Freiburg machte der Kapitän keine konkreten Angaben.
Fokus auf Freiburg
Trotz der neuen personellen Sorge will sich das Team nach Friedls Worten auf die anstehende Aufgabe konzentrieren. Die Bremer hätten sich für die Partie beim SC Freiburg viel vorgenommen, sagte der Kapitän.
Bereits vor der Begegnung war Werders Ausfallliste kleiner als zuletzt. Für das Spiel in Freiburg standen nach vorliegenden Angaben Felix Agu, Mitchell Weiser, Oskar Wojcik und Keke Topp nicht zur Verfügung. Ob die von Friedl angesprochene Verletzung einen weiteren Ausfall bedeutet, blieb in der Mitteilung offen.
Keine Details zur Diagnose
Werder veröffentlichte Friedls Aussage über seine Vereinskanäle kurz vor dem Spiel. Nähere Informationen zum Gesundheitszustand von Jens oder zu einem möglichen Zeitpunkt seiner Rückkehr lagen dabei nicht vor.
Originalquelle
Bluesky: SV Werder BremenKommentare
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