Freizeitklinik: Immo Wischhusen plant Begegnungsort in alter Kellogg’s-Fabrik
Hip-Hop-Veteran Immo Wischhusen verbindet mit der Freizeitklinik in Bremen die Idee eines dauerhaften Treffpunkts über Festivalzeiten hinaus.
Der Bremer Hip-Hop-Veteran Immo Wischhusen will mit der Freizeitklinik einen Ort für Begegnungen schaffen. Das Projekt entsteht nach Angaben der taz in einer früheren Kellogg’s-Fabrik in Bremen.
Wischhusen richtet den Blick dabei auf ein Bedürfnis, das nach Festivals häufig bleibt: Menschen sollen auch abseits zeitlich begrenzter Veranstaltungen zusammenkommen können. Die Freizeitklinik wird in der Meldung als Erlebnisort beschrieben.
Treffpunkt statt Festivalende
Über konkrete Angebote, einen Eröffnungstermin oder die genaue Ausgestaltung des Projekts nennt die vorliegende Meldung keine weiteren Angaben. Auch zu Größe, Finanzierung und möglichen beteiligten Gruppen werden keine Details genannt.
Wischhusen blickt nach eigener Darstellung auf zwei Jahrzehnte zurück, in denen kommerzieller Erfolg ausgeblieben sei. Seine Erfahrungen aus der Hip-Hop-Szene fließen nun in die Idee eines festen Ortes ein, der den Austausch nach Veranstaltungen fortsetzen soll.
Projekt in ehemaliger Fabrik
Die Umnutzung der früheren Kellogg’s-Fabrik bildet den räumlichen Rahmen für die Freizeitklinik. Welche Teile des Gebäudes dafür verwendet werden und wann Besucherinnen und Besucher den Ort nutzen können, bleibt offen.
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