Freimarkt: Angebote für Rollstuhlfahrer, aber nicht überall barrierefrei
Auf dem Bremer Freimarkt sollen Menschen mit Rollstuhl oder Gehbeeinträchtigung einzelne Gastroangebote und Fahrgeschäfte nutzen können. Zugleich bestehen Einschränkungen.
Kurz vor der Eröffnung des Bremer Freimarkts rückt die Barrierefreiheit des Volksfests in den Blick. Menschen, die einen Rollstuhl nutzen oder in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, können nach einem Bericht unter anderem bestimmte gastronomische Angebote sowie einen Autoscooter besuchen.
Genannt werden das Bayernzelt, das Café Keese und die Friesendiele. Auch bei Fahrgeschäften gibt es demnach einzelne Möglichkeiten zur Nutzung für Gäste mit eingeschränkter Mobilität.
Nicht jedes Angebot zugänglich
Der Freimarkt bietet neben Essen und Getränken rund 50 Fahrgeschäfte. Für Rollstuhlfahrer und Menschen mit Gehbeeinträchtigung ist der Besuch jedoch nicht an allen Ständen und Attraktionen uneingeschränkt möglich. Die Zugänglichkeit unterscheidet sich je nach Betrieb.
Wer den Freimarkt mit Mobilitätseinschränkung besuchen möchte, sollte daher bei den jeweiligen Fahrgeschäften und Gastronomiebetrieben nachfragen, ob und unter welchen Bedingungen eine Nutzung möglich ist.
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