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Frank Rost kritisiert Werders Umgang mit der Torwartfrage

Der frühere Werder-Torhüter Frank Rost nimmt in einer Bild-Kolumne die Bremer Torwart-Situation ins Visier.

03. August 2026, 14:06 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Frank Rost (Archivfoto)
Frank Rost (Archivfoto) | Foto: F. Vera | DailyHarrison.com / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Frank Rost hat sich kritisch zur Torwart-Situation bei Werder Bremen geäußert. In einer Kolumne der Bild zieht der frühere Bremer Keeper dabei einen Vergleich mit Julian Nagelsmann und dessen Umgang mit einer Torhüterfrage.

Kritik aus der Vergangenheit

Rost spielte einst 203 Pflichtpartien für Werder Bremen und gewann mit dem Klub die deutsche Meisterschaft sowie zweimal den DFB-Pokal. Auch für den Hamburger SV absolvierte er 203 Pflichtspiele. Seine Einschätzung hat damit vor allem Gewicht als Meinung eines ehemaligen Torhüters mit langjähriger Bundesliga-Erfahrung.

Welche konkreten Entscheidungen Rost bei Werder beanstandet und wie er den Vergleich zu Nagelsmann im Einzelnen begründet, geht aus dem vorliegenden Auszug der Kolumne nicht hervor.

Neue Konkurrenz im Kader

Bei Werder ist die Besetzung im Tor zuletzt durch den Zugang des österreichischen Torhüters Alexander Schlager stärker in den Fokus gerückt. Schlager hatte den Konkurrenzkampf im Bremer Torhüterteam nach seinem Wechsel selbst als Antrieb bezeichnet. Eine feste Rollenverteilung oder Hierarchie im Tor wurde dabei bislang nicht öffentlich mitgeteilt.

Rosts Beitrag fügt der Diskussion damit eine weitere externe Bewertung hinzu. Konkrete Folgen für die sportliche Planung des Vereins ergeben sich aus der Kolumne nicht.

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