Fantastische Vier spielen bei Einheitsfeier auf dem Bremer Domshof
Die Fantastischen Vier treten am 3. Oktober beim Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit auf dem Domshof auf. Für den Zugang zur Konzertfläche werden kostenlose Tickets benötigt.
Die Fantastischen Vier werden am Samstag, 3. Oktober, beim Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen auftreten. Die Band spielt am Abend auf der Radio-Bremen-Bühne auf dem Domshof.
Der Auftritt ist Teil der zentralen Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag, die Bremen als derzeitiges Vorsitzland des Bundesrates ausrichtet. Das Bürgerfest beginnt am Freitag, 2. Oktober, um 16 Uhr und endet am Sonntag, 4. Oktober, um 22 Uhr.
Zugang nur mit Ticket
Der Eintritt zum Bürgerfest ist frei. Für die Fläche vor der Bühne beim Konzert sollen jedoch kostenlose Tickets ausgegeben werden. Damit soll die Zahl der Menschen im unmittelbaren Veranstaltungsbereich begrenzt werden. Informationen zur Ticketvergabe sollen ab Mitte September auf der Internetseite der Einheitsfeier veröffentlicht werden.
Auch die An- und Abreise im öffentlichen Nahverkehr ist während des Bürgerfests im Gebiet des Verkehrsverbunds Bremen/Niedersachsen kostenlos möglich.
Tanzaktion geplant
Radio Bremen begleitet das Bühnenprogramm und plant eine bundesweite Mitmachaktion zum Lied Zusammen (2022 Version) von den Fantastischen Vier mit Clueso. Dafür wurde eine Choreografie für den Refrain entwickelt. Verantwortlich sind Choreograf Benjamin Fellbusch sowie Roberto und Uta Albanese vom Grün-Gold-Club Bremen.
Aus eingesandten Tanzvideos soll ein gemeinsamer Film entstehen, der in den Angeboten von Radio Bremen und am 3. Oktober auf einer Videoleinwand am Domshof gezeigt wird. Außerdem ist eine gemeinsame Live-Performance vor der Bühne vorgesehen. Den Auftritt der Band begleitet Cindy Klink von Deaf Performance, die Musik für gehörlose Menschen performativ vermittelt.
Neben Konzerten sind beim Bürgerfest in der Innenstadt und an der Weser Kultur- und Familienangebote, Präsentationen der Bundesländer sowie Angebote aus Bremen und Bremerhaven geplant.
Schauplatz
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Senatspressestelle BremenKommentare
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