Fahrstreifen an der Straße Außer der Schleifmühle bleibt gesperrt
In Richtung Hauptbahnhof steht an der Straße Außer der Schleifmühle weiterhin ein Fahrstreifen weniger zur Verfügung. Die Einschränkung soll bis Ende 2026 dauern.
An der Straße Außer der Schleifmühle in Bremen bleibt ein Fahrstreifen in Richtung Hauptbahnhof bis zum 31. Dezember 2026 gesperrt. Die Einschränkung betrifft einen Abschnitt der Straße und soll nach Angaben der Verkehrsmanagement-Zentrale Bremen am letzten Tag des Jahres um 17 Uhr enden.
Die Maßnahme läuft bereits seit dem 9. Oktober 2025. Verkehrsteilnehmende müssen damit noch knapp drei Monate mit dem Engpass rechnen. Zudem gilt im betroffenen Bereich ein Halteverbot.
Geh- und Radweg betroffen
Auch der Geh- und Radverkehr wird eingeschränkt. Der Weg ist auf einer Straßenseite gesperrt. Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende sollen auf die gegenüberliegende Straßenseite wechseln.
Eine vollständige Sperrung der Straße ist nicht angekündigt. Auch eine gesonderte Umleitung für den Autoverkehr nennt die Verkehrsmanagement-Zentrale nicht. Die Durchfahrt in Richtung Hauptbahnhof bleibt somit grundsätzlich möglich.
Weitere längere Engpässe
Die Baustelle gehört zu mehreren länger dauernden Verkehrsmaßnahmen im Bremer Stadtgebiet. Rund um den Breitenweg, den Kaufmannsmühlenkamp, die Falkenstraße und die Daniel-von-Büren-Straße bestehen Einschränkungen voraussichtlich bis zum 30. Oktober 2026.
Auf der Grävenhorster Straße sollen abschnittsweise Engstellen bis zum 23. Oktober bestehen bleiben. Noch deutlich länger dauern die Bauarbeiten auf der Oslebshauser und Gröpelinger Heerstraße: Dort ist das Ende der in mehrere Abschnitte gegliederten Maßnahme für März 2027 vorgesehen.
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VMZ BremenKommentare
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