Engpass am Breitenweg bleibt bis Ende Oktober
Rund um das ehemalige Bundeswehrhochhaus bleiben Fahrbahn sowie Geh- und Radweg eingeschränkt. Die Arbeiten sollen am 30. Oktober enden.
Im Bremer Bereich rund um das ehemalige Bundeswehrhochhaus müssen Verkehrsteilnehmende noch bis Freitag, 30. Oktober 2026, mit Einschränkungen rechnen. Betroffen sind der Breitenweg, der Kaufmannsmühlenkamp, die Falkenstraße und die Daniel-von-Büren-Straße.
Nach Angaben der Verkehrsmanagement-Zentrale Bremen ist die Fahrbahn in beiden Richtungen verengt. Die derzeitige Verkehrsregelung soll am 30. Oktober um 17 Uhr enden. Sie besteht bereits seit dem 17. März 2023.
Umleitung für Fahrräder
Auch Menschen zu Fuß und auf dem Fahrrad sind betroffen. Der gemeinsame Geh- und Radweg ist auf einer Seite gesperrt. Für Radfahrende wurde eine Umleitung ausgeschildert. Weitere Angaben zum genauen Verlauf dieser Strecke enthält die Mitteilung nicht.
Die Fahrbahn bleibt grundsätzlich in beiden Richtungen nutzbar, steht wegen der Einengung jedoch nicht in ihrer üblichen Breite zur Verfügung. Verkehrsteilnehmende sollten sich im gesamten Bereich auf weniger Platz einstellen und die örtliche Beschilderung beachten.
Weitere langfristige Baustellen
Die Einschränkung endet voraussichtlich früher als andere länger laufende Baustellen im Bremer Stadtgebiet. An der Straße Außer der Schleifmühle bleibt in Richtung Hauptbahnhof nach bisherigem Stand bis Ende Dezember ein Fahrstreifen gesperrt. Auf der Oslebshauser und Gröpelinger Heerstraße dauern abschnittsweise Arbeiten voraussichtlich bis März 2027.
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VMZ BremenKommentare
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