Drei neue Mitglieder für Bremer Umweltpartnerschaft
Beim Treffen der Partnerschaft Umwelt Unternehmen ging es um Finanzierung, Klimaanpassung und betriebliche Lösungen. Drei Organisationen traten dem Netzwerk bei.
Die Partnerschaft Umwelt Unternehmen hat drei neue Mitglieder aufgenommen: Kreutzträger Kältetechnik, Neuland – Büro für Informatik und Ökonet. Das Netzwerk kam am 2. September bei der Sparkasse Bremen zusammen, um über Unterstützung für Betriebe bei Klimaschutz und Klimaanpassung zu beraten.
Im Mittelpunkt standen die Bremer Klimaziele für das Jahr 2038, Fördermöglichkeiten und Finanzierungsfragen. Umweltsenatorin Henrike Müller erklärte, Unternehmen benötigten verlässliche Bedingungen, Beratung und geeignete Förderangebote für eine klimafreundlichere Wirtschaftsweise.
Praxisbeispiele aus Betrieben
In kurzen Präsentationen stellten Beteiligte verschiedene Ansätze vor. Neuland – Büro für Informatik berichtete über Green IT, also den möglichst ressourcenschonenden Einsatz von Informationstechnik. Die RKW Bremen erläuterte ihr Weiterbildungsmentoring. Transgourmet Deutschland stellte Maßnahmen zu Bio-Produkten, regionalen Angeboten und zur Verringerung von Lebensmittelabfällen in der Mitarbeiterverpflegung vor.
Der BUND Bremen brachte einen weiteren Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit ein. Die Geschäftsstelle Umwelt Unternehmen informierte zudem über laufende Projekte und Kampagnen, darunter den Klimafonds sowie „Orte der biologischen Vielfalt“.
Netzwerk für Umweltlösungen
Die Partnerschaft Umwelt Unternehmen soll Betriebe vernetzen und den Austausch über betrieblichen Umwelt- und Klimaschutz fördern. Koordiniert wird sie von der Geschäftsstelle Umwelt Unternehmen. Dahinter stehen die Bremer Umweltressort und die RKW Bremen. Weitere Kooperationspartner sind unter anderem die Förderbank BAB, die Handels- und Handwerkskammer, Energiekonsens, die Wirtschaftsförderung Bremen und die BIS Bremerhaven.
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Senatspressestelle BremenKommentare
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