Dinkçi spricht über Wandel nach Stationen in Heidenheim und Freiburg
Eren Dinkçi beschreibt sich heute als deutlich offener als früher. Der Werder-Profi blickt dabei auf seine Zeit in Heidenheim und Freiburg zurück.
Eren Dinkçi sieht bei sich eine deutliche persönliche Veränderung. „Ich bin nicht mehr der extrem introvertierte Eren Dinkçi“, sagte der Profi von Werder Bremen in der Mixed Zone des Weserstadions.
Der Offensivspieler sprach nach Angaben des Vereins über seine Entwicklung während seiner Zeit in Heidenheim und Freiburg. Konkrete Einzelheiten dazu, welche Erfahrungen ihn besonders geprägt haben, nannte Werder in dem veröffentlichten Beitrag zunächst nicht.
Offener als früher
Mit seiner Aussage beschreibt Dinkçi vor allem einen Wandel abseits des Platzes. Er stellt sich heute selbst als weniger zurückhaltend dar als zu Beginn seiner Laufbahn. Neben seiner persönlichen Entwicklung äußerte er sich in dem Gespräch auch zu seiner weiteren Zukunft.
Details zu seinen sportlichen Planungen oder möglichen Entscheidungen nennt der Social-Media-Beitrag nicht. Werder verweist für das vollständige Gespräch auf ein vereinseigenes Interview.
Mentalität als Kriterium
Für Werder ist die persönliche Haltung von Spielern nach Einschätzung von Geschäftsführer Clemens Fritz ein wichtiger Faktor bei Verpflichtungen. Fritz hatte zuletzt erklärt, dass Charakter, Mentalität und Einstellung bei zwei Neuzugängen eine wesentliche Rolle gespielt hätten. Dinkçi bringt zudem Erfahrungen aus seiner früheren Zeit bei Werder mit.
Der Spieler war in einem Beitrag des Vereins am Montag im Weserstadion zu sehen. Auf dem Bild sitzt er an einem Podium vor einem Tablet.
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Bluesky: SV Werder BremenKommentare
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