Dinkçi: Rückkehr nach Bremen gibt ihm und Partnerin Halt
Werder-Profi Eren Dinkçi spricht über die Leukämie-Erkrankung seiner Partnerin. Die Rückkehr nach Bremen habe dem Paar in der schwierigen Zeit geholfen.
Werder Bremens Offensivspieler Eren Dinkçi hat sich zur Leukämie-Erkrankung seiner Partnerin geäußert. Die Rückkehr nach Bremen sei für beide eine wichtige Entscheidung gewesen, sagte der 24-Jährige. Der Wechsel an die Weser habe dem Paar in einer belastenden Zeit gutgetan.
Dinkçi machte deutlich, dass seine Partnerin die Rückkehr ebenfalls gewollt habe. Dass er wieder in seiner Heimatstadt spielen könne, sei für ihn deshalb nicht selbstverständlich. Konkrete Angaben zum Gesundheitszustand seiner Partnerin oder zu ihrer Behandlung nannte der Fußballer nicht.
Privates begleitet den Profi
Die Erkrankung seiner Partnerin begleitet Dinkçi auch im Alltag als Bundesligaprofi. Er hatte bereits zuvor öffentlich erklärt, dass die Situation für beide schwer sei. Bremen gebe ihnen nach seinen Worten jedoch Halt.
Der in Bremen geborene Angreifer war nach Stationen beim 1. FC Heidenheim und beim SC Freiburg zu Werder zurückgekehrt. Derzeit spielt er auf Leihbasis von Freiburg für den Bundesligisten. Seine Rückkehr hat für Dinkçi damit neben der sportlichen auch eine persönliche Bedeutung.
Keine weiteren Details
Über die Erkrankung und die medizinische Versorgung seiner Partnerin liegen keine weiteren Informationen vor. Dinkçi beschränkte sich auf die Aussage, dass die gemeinsame Rückkehr nach Bremen dem Paar geholfen habe. Weitere Details hielt er privat.
Originalquelle
N-tv.deKommentare
Ihre Meinung zu diesem Artikel. Beiträge erscheinen sofort; die Redaktion liest mit und entfernt, was gegen Recht oder Anstand verstößt.