Digitalkunst bespielt die ehemalige Bremer Galopprennbahn
Zehn Studierende zeigen vom 19. bis 25. September Installationen, Aktionen und Workshops auf der ehemaligen Galopprennbahn.
Die ehemalige Bremer Galopprennbahn wird vom 19. bis 25. September zum Ausstellungsort für digitale und performative Kunst. Unter dem Titel „Truth gets Stranger through Fiction“ zeigen zehn Studierende der Digitalen Medien von Hochschule für Künste Bremen und Universität Bremen ihre Arbeiten.
Zur Eröffnung am Samstag, 19. September, um 17 Uhr sind auf dem Gelände Installationen, performative Aktionen und Workshops geplant. Die künstlerischen Beiträge greifen in den öffentlichen Raum des Areals ein.
Ort im Wandel
Die Ausstellung geht aus einem Seminar im Masterstudiengang Digitale Medien der HfK Bremen hervor, das Mohar Kalra geleitet hat. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich verändernde Orte für gemeinschaftliche Gestaltung nutzen lassen. Die Arbeiten befassen sich dabei mit politischen, ökologischen und wirtschaftlichen Konflikten, die die frühere Rennbahn prägen. Zugleich thematisieren sie die weiterhin offene Zukunft des Geländes.
Zehn Positionen
Beteiligt sind Parsa Azari, Frederic Bergen, Ranadeep Bhowmick, Chen, Yunus Dikici, Delaina Hasca, Seongjoo Moon, Aaron Moreno, Rachel Rosen und Naz Yigiter. Gefördert wird die Ausstellung durch den Senator für Kultur und die Zwischen-Zeit-Zentrale.
Schauplatz
Originalquelle
Senatspressestelle BremenKommentare
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