Dachstuhlbrand in Ritterhude: Haus unbewohnbar
Ein Dachstuhlbrand hat in Ritterhude einen Schaden von rund 200.000 Euro verursacht. Auf der A27 bei Achim brannte Metallschrott auf einem Anhänger.
Ein Feuer hat in der Nacht zum Samstag ein Einfamilienhaus an der Stader Landstraße in Ritterhude schwer beschädigt. Der Dachstuhl stand nach Angaben der Polizei in Flammen. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 200.000 Euro.
Ein Verkehrsteilnehmer hatte den Brand gegen 3.12 Uhr entdeckt und den Notruf gewählt. Polizei und Rettungskräfte rückten aus. Menschen befanden sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte nicht im Haus. Mehrere Ortsfeuerwehren löschten den Brand. Die Polizei ermittelt nun zur Ursache.
Schrott gerät auf A27 in Brand
Bereits am Freitagnachmittag war die A27 bei Achim in Fahrtrichtung Hannover wegen eines brennenden Lkw-Anhängers zeitweise voll gesperrt. Ein Zeuge bemerkte starken Rauch aus dem Laderaum und konnte den Fahrer warnen. Dieser stoppte das Gespann auf dem Standstreifen kurz hinter der Anschlussstelle Achim-Nord.
Feuerwehr und Autobahnpolizei Langwedel stellten fest, dass geladener Metallschrott Feuer gefangen hatte. Die Feuerwehr kühlte die Ladung zunächst ab. Anschließend begleiteten Feuerwehr und Polizei das Fahrzeug zu einem Firmengelände in Autobahnnähe. Dort wurde der Anhänger entladen und der Schrott vollständig gelöscht.
Stau nach Vollsperrung
Während der Löscharbeiten blieb die Fahrbahn in Richtung Hannover zunächst komplett gesperrt. Nach Polizeiangaben bildete sich dadurch im Berufs- und Urlaubsverkehr ein erheblicher Rückstau.
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presseportal.de (recherchiert)Kommentare
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