Polizei

Bundespolizei warnt: Bahnanlagen sind kein Spielplatz

Die Bundespolizei appelliert an die Bevölkerung, Bahnanlagen nicht als Abenteuerspielplatz zu nutzen.

31. März 2026, 14:00 Uhr 1 Min. Lesezeit 7 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft

Die Bundespolizeiinspektion Bremen hat erneut vor den Gefahren gewarnt, die das Betreten von Bahnanlagen mit sich bringt. Insbesondere während der Ferienzeit kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, wenn Unbefugte Gleise und Bahnanlagen betreten.

Am 30. März 2026 kam es auf der Bahnstrecke zwischen Lehrte und Cuxhaven, speziell im Bereich zwischen Deutsch Evern und Lüneburg, zu einem Vorfall, bei dem die Bundespolizei eingreifen musste. Jugendliche hatten die Bahnanlagen betreten, was zu einer Gefährdung des Bahnverkehrs führte.

Die Bundespolizei betont, dass Bahnanlagen keine Spielplätze sind. Auch in den Ferien ist das Betreten der Gleise lebensgefährlich und kann gravierende rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Die Beamten appellieren an Eltern, ihre Kinder über die Gefahren aufzuklären und die Bahnanlagen zu meiden.

Die verstärkte Präsenz der Polizei an Bahnhöfen, wie bereits vor den Osterferien in Bremen veranlasst, dient nicht nur der Sicherheit der Reisenden, sondern auch dem Schutz vor unbefugtem Betreten der Anlagen.

Originalquelle

Bundespolizei Bremen

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