Bremer Schülerin holt dritten Preis beim Sprachen-Finale
Léanne Lehmbecker vom Hermann-Böse-Gymnasium hat beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen überzeugt. Auch ihre Mitschülerin Carla Balep war erfolgreich.
Léanne Lehmbecker vom Hermann-Böse-Gymnasium in Bremen hat beim Finale des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen in Papenburg einen dritten Bundespreis erreicht. Sie gehörte zu den 60 Jugendlichen, die sich auf Landesebene für das Sprachenturnier qualifiziert hatten.
Insgesamt waren zuvor mehr als 2.000 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 im Einzelwettbewerb angetreten. Die Finalistinnen und Finalisten mussten jeweils zwei Wettbewerbssprachen einsetzen. Zur Auswahl standen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Altgriechisch und Latein.
Kreative Aufgaben im Finale
Die Jugendlichen präsentierten ihr Können unter anderem in mehrsprachigen Theaterstücken und Vorträgen vor einer Fachjury. Dabei ging es neben Sprachkenntnissen auch um den kreativen und situationsgerechten Einsatz der Fremdsprachen.
Auch Carla Balep, ebenfalls Schülerin des Hermann-Böse-Gymnasiums, war in Papenburg erfolgreich. Ihr Team belegte in einer internen Wertung für Theaterstücke zum Thema „Weltreise“ den ersten Platz.
Anmeldung endet am 6. Oktober
Für die nächste Wettbewerbsrunde können sich Interessierte noch bis Dienstag, 6. Oktober 2026, anmelden. Das Format „Solo“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10, die mit einer Fremdsprache antreten. Bei „Solo Plus“ nutzen Jugendliche der Klassen 10 bis 13 zwei Fremdsprachen.
Daneben gibt es einen Gruppenwettbewerb für die Klassen 6 bis 10. Lehrkräfte aus Bremen und Bremerhaven können dafür Teams anmelden, die einen Video- oder Audiobeitrag mit frei gewähltem Thema und einer oder mehreren Fremdsprachen erarbeiten. Der Bundeswettbewerb richtet sich insgesamt an Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 13 sowie an Auszubildende.
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Senatspressestelle BremenKommentare
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