Bremer Savas Coban fand beim Laufen einen neuen Lebensweg
Ein gebrauchtes Fahrrad und eine Reise ins Ungewisse wurden für Savas Coban zum Wendepunkt. Danach folgten Solo-Läufe durch Peru und rund um die Türkei.
Ein gebrauchtes Fahrrad und eine Reise ins Ungewisse haben nach Darstellung von Savas Coban seinen Lebensweg verändert. Der Bremer machte aus dieser Erfahrung den Ausgangspunkt für sportliche Unternehmungen, die ihn allein durch Peru und einmal rund um die Türkei führten.
Die Läufe waren für Coban dabei mehr als eine sportliche Herausforderung. Im Mittelpunkt stand nach seinen Schilderungen die Suche nach Sinn und nach der eigenen Identität.
Allein unterwegs
Coban lief dem Bericht zufolge ohne Begleitung und ohne Unterstützung durch Peru. Angaben zu Strecke, Dauer oder genauer Route liegen nicht vor. Die Reise durch das südamerikanische Land war Teil einer persönlichen Neuorientierung, die mit dem vorherigen Trip auf dem gebrauchten Rad begonnen hatte.
Auch seine nächste große Herausforderung bewältigte Coban allein: Er umrundete die Türkei innerhalb von 80 Tagen. Unterstützung von außen nahm er dabei laut Meldung nicht in Anspruch.
Sport als Orientierung
Die Erfahrungen unterwegs prägten Cobans Blick auf sein Leben nachhaltig. Seine zentrale Erkenntnis beschreibt er als einen Wendepunkt. Die langen Läufe und das Alleinsein auf den Routen verband er mit Fragen nach Herkunft, persönlicher Identität und einem selbstbestimmten Lebensweg.
Der Bericht zeichnet damit die Entwicklung eines Bremers nach, der aus einer zunächst ungewissen Reise eine Reihe außergewöhnlicher Ausdauerprojekte machte. Konkrete weitere Vorhaben oder Termine werden nicht genannt.
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DIE WELTKommentare
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