Bremer CDU-Politiker unterstützt Olympia-Bewerbung von München und Kiel
Marco Lübke begrüßt die deutsche Olympia-Bewerbung. Der Bremer CDU-Sportpolitiker setzt besonders auf die geplanten Segelwettbewerbe in Kiel.
Der Bremer CDU-Sportpolitiker Marco Lübke unterstützt die geplante deutsche Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) will mit München und dem Segelstandort Kiel in das internationale Auswahlverfahren gehen.
Lübke sieht in einer Austragung in Deutschland eine Chance für den Sport und das gesellschaftliche Miteinander. Große Sportveranstaltungen könnten aus seiner Sicht Gemeinschaft, Fairness und gegenseitigen Respekt fördern. Besonders begrüßt der Bürgerschaftsabgeordnete, dass mit Kiel ein norddeutscher Standort Teil des Konzepts ist.
Segeln auf der Förde
Nach den Plänen sollen die olympischen Segelwettbewerbe auf der Kieler Förde stattfinden. Lübke verbindet damit positive Impulse für den Sport in Norddeutschland. Konkrete Forderungen oder mögliche Auswirkungen auf Bremen nennt er in seiner Stellungnahme nicht.
Der DOSB strebt eine Bewerbung für Olympische und Paralympische Sommerspiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 an. Welches Austragungsjahr letztlich verfolgt wird, ist noch offen. Lübke hofft, dass Deutschland nach mehr als fünf Jahrzehnten wieder den Zuschlag erhält.
Unterstützung vom Lotto-Verbund
Rückhalt hat die Bewerbung bereits vom Deutschen Lotto- und Totoblock erhalten. Der Zusammenschluss der 16 Landeslotteriegesellschaften hatte angekündigt, den DOSB zu unterstützen. Für den Verbund äußerte sich Michael Barth von Lotto Bremen, das derzeit die Federführung innerhalb des Zusammenschlusses innehat. Angaben zur konkreten Form oder zum Umfang der Unterstützung machte der Lotto-Verbund bislang nicht.
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CDU-Fraktion BremenKommentare
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