Bremens Umweltdeputation berät Klimaanpassung und Trinkwasser
Die Umweltdeputation befasst sich am 17. September öffentlich mit Klimaanpassung, Ernährung, Entsiegelung sowie der künftigen Wasser- und Abwasserorganisation.
Die Bremer Deputation für Umwelt, Klima und Landwirtschaft kommt am Donnerstag, 17. September, zu einer öffentlichen Sitzung zusammen. Ab 15 Uhr beraten die staatliche und die städtische Deputation im Siemens-Hochhaus an der Contrescarpe.
Auf der Tagesordnung stehen unter anderem ein geplantes Bremisches Klimaanpassungsgesetz und ein Bericht zur Initiative „Bremen pflastert ab!“. Dabei geht es um die Verringerung versiegelter Flächen.
Wasser ab 2029
Ein weiterer Punkt ist der Zwischenstand des Projekts OST2029. Es befasst sich mit der Organisation der Stadtentwässerung und der Trinkwasserversorgung ab dem Jahr 2029. Die Deputierten sollen auch eine aktualisierte Planung zum Mittelabfluss für die Jahre 2025 bis 2028 erhalten.
Außerdem beraten die Gremien über eine Förderrichtlinie für Projekte, die ein nachhaltiges und gesundes Ernährungssystem im Land Bremen stärken sollen.
Sitzung ist öffentlich
Es handelt sich um die 35. Sitzung der staatlichen und städtischen Deputation. Bürgerinnen und Bürger können den öffentlichen Teil der Beratung verfolgen. Die vollständigen Tagesordnungen sind online abrufbar.
Schauplatz
Originalquelle
Senatspressestelle BremenKommentare
Ihre Meinung zu diesem Artikel. Beiträge erscheinen sofort; die Redaktion liest mit und entfernt, was gegen Recht oder Anstand verstößt.