Panorama

Bremen kauft marodes Koschnick-Haus und plant Abriss

Die Stadt Bremen erwirbt das Koschnick-Haus für 40.000 Euro und bereitet den Abriss vor.

17. Februar 2026, 14:01 Uhr 1 Min. Lesezeit 7 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft

Die Stadt Bremen hat das marode Koschnick-Haus im Stadtteil Gröpelingen für 40.000 Euro erworben. Der Kauf ist Teil eines städtischen Plans zur Umgestaltung des Quartiers. Das Gebäude, das seit Jahren ungenutzt ist, soll abgerissen werden, um Platz für neue Entwicklungen zu schaffen.

Das Koschnick-Haus, einst ein Verwaltungsgebäude, steht seit langer Zeit leer und verfällt. Der Abriss wird als wichtiger Schritt zur Quartiersentwicklung angesehen. Die städtische Entwicklungsgesellschaft Brestadt ist mit dem Rückbau beauftragt. Bausenatorin Özlem Ünsal betont die Bedeutung dieser Maßnahme für die städtebauliche Erneuerung in Gröpelingen.

In den kommenden Monaten sollen konkrete Pläne für die Neugestaltung des Areals vorgestellt werden. Ziel ist es, das Gebiet attraktiver für Anwohner und Investoren zu machen. Erste Konzepte befinden sich bereits in der Entwicklung.

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buten un binnen

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