Panorama

Bremen investiert Millionen in marode Hochschulen

Bremens Hochschulen werden mit Millionen saniert. Asbestentfernung und Stromsicherheit sind zentrale Herausforderungen.

11. Februar 2026, 15:02 Uhr 1 Min. Lesezeit 6 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft

Bremen plant, Millionen Euro in die Sanierung seiner Hochschulen zu investieren. Wie Bremens Wissenschaftssenatorin Henrike Müller (Grüne) erklärte, sei dies dringend notwendig, da viele Universitätsgebäude in die Jahre gekommen sind. Zwei große Herausforderungen bei diesem Vorhaben sind die Entfernung von Asbest und die Sicherung einer stabilen Stromversorgung.

Ältere Gebäude, die noch mit dem gesundheitsschädlichen Baustoff Asbest belastet sind, müssen aufwendig saniert werden. Diese Arbeiten erfordern hohe Sicherheitsvorkehrungen und verursachen erhebliche Kosten. Laut Müller sei die Gesundheit der Studierenden und Mitarbeitenden von höchster Priorität.

Ein weiteres Problem, das angegangen werden muss, sind wiederkehrende Stromausfälle. Diese beeinträchtigen den Lehrbetrieb erheblich. Die Stadt hat angekündigt, in eine verbesserte und zuverlässigere Stromversorgung zu investieren, um den reibungslosen Betrieb sicherzustellen.

Mit dieser Investition erhofft sich Bremen, die Hochschulinfrastruktur grundlegend zu verbessern und zukünftige Generationen von Studierenden zu unterstützen.

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Die Zeit

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