Bremen 1860 meldet sieben Turniersiege für seine Judoka
Der Verein zieht nach dem Teufelturnier eine erfolgreiche Bilanz. In der Auflistung der Silber- und Bronzemedaillen gibt es jedoch Unstimmigkeiten.
Die Judoka von Bremen 1860 haben beim Teufelturnier nach Vereinsangaben sieben Goldmedaillen gewonnen. Hinzu kamen laut Gesamtbilanz zwei Silber- und vier Bronzemedaillen. Die Nachwuchs- und Erwachsenenwettbewerbe wurden an zwei Tagen ausgetragen.
Zum Auftakt gingen die Altersklassen U13 und U18 auf die Matte. Anna Zavadovski erreichte in einer Gruppe mit zehn Kämpferinnen den zweiten Platz. Alba Meyer Balsa wurde Dritte. Ebenfalls Bronze gewann Aryan Hakimi. In der U18 sicherten sich Amir Shabanov und John Gluschenko jeweils den Turniersieg. Lion von Aspern belegte den zweiten Rang.
Vier Siege in der U15
Am zweiten Wettkampftag folgten die Entscheidungen der U15. Jimmy Kuhl, Timofey Schell, Arash Hakimi und Vega Meyer Balsa gewannen jeweils ihre Konkurrenz. Bei den erwachsenen Männern steuerte Roman Spomer eine weitere Goldmedaille bei. Damit kommen die in der Mitteilung einzeln genannten ersten Plätze auf die ausgewiesene Gesamtzahl von sieben.
Bilanz nicht schlüssig
Bei den weiteren Platzierungen widersprechen sich die Angaben des Vereins. In der Einzelaufstellung werden Anna Zavadovski und Lion von Aspern jeweils mit Silber genannt. Zusätzlich heißt es, von Aspern habe am zweiten Tag eine weitere Silbermedaille gewonnen. Die Gesamtbilanz weist dagegen nur zweimal Silber aus. Zudem nennt Bremen 1860 vier Bronzemedaillen, führt aber lediglich die dritten Plätze von Alba Meyer Balsa und Aryan Hakimi namentlich auf. Weitere Ergebnisse oder Angaben zum Austragungsort enthält die Meldung nicht.
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